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Todesfall

Zuständiges Amt: Gemeindekanzlei
Verantwortlich: Hirt, Melissa

Todesfälle sind umgehend, spätestens innert zwei Tagen zu melden.
Zuständig für Todesfälle von Rietheimer Einwohnern ist die Gemeindekanzlei Bad Zurzach. Melden Sie bei einem Todesfall direkt bei der Gemeindekanzlei Bad Zurzach
Eine Wegleitung für Angehörige kann unten heruntergeladen werden.

Todesfall in Spital, Klinik oder Heim
Die Spital- bzw. Heimverwaltungen erledigen die Formalitäten. Die ärztliche Todesbescheinigung wird zusammen mit einer schriftlichen Todesanzeige direkt vom Spital, der Klinik oder Heim an das zuständige Regionale Zivilstandsamt gesandt.
Die Angehörigen melden sich für die Erledigung der Bestattungsformalitäten direkt bei der Gemeindekanzlei der Wohngemeinde des/der Verstorbenen. Eine persönliche Vorsprache der Angehörigen auf dem Regionalen Zivilstandsamt ist nicht erforderlich.

Todesfall zu Hause infolge Krankheit
Den Arzt benachrichtigen. Bei Abwesenheit des Hausarztes Notfallarzt rufen (Auskunft über Tel. Nr. 1811). Der Arzt bestätigt den Tod und stellt den Angehörigen die ärztliche Todesbescheinigung aus.
Die Angehörigen melden sich mit dem Original der ärztlichen Todesbescheinigung und dem Familienbüchlein/Familienausweis bei der Gemeindekanzlei der Wohngemeinde des/der Verstorbenen. Bei ausländischen Staatsangehörigen ist - falls kein Familienbüchlein/Familienausweis vorliegt - der Eheschein oder Geburtsschein sowie der Pass und Ausländerausweis der verstorbenen Person mitzunehmen.

Eine persönliche Vorsprache der Angehörigen auf dem Regionalen Zivilstandsamt ist nicht erforderlich. Die Betroffenen können mit einem einzigen Behördengang in der Wohngemeinde sowohl die Meldung des Todesfalles als auch die Bestattungsformalitäten erledigen.
Todesfall infolge eines Unfalles oder Suizid

Notfallarzt (Auskunft über Tel. Nr. 1811) und Polizei (Tel. Nr. 117) benachrichtigen. Die Polizei muss nicht nur bei Verkehrsunfällen und Suiziden, sondern auch bei Arbeits-, Haushalts- und sonstigen Unfällen beigezogen werden.

Das Regionale Zivilstandsamt beurkundet den Tod auf Anzeige der beigezogenen Staatsanwaltschaft. Die Angehörigen melden sich für die Erledigung der Bestattungsformalitäten direkt bei der für das Bestattungswesen zuständigen Stelle der Wohngemeinde des/der Verstorbenen (Gemeindekanzlei). Eine persönliche Vorsprache der Angehörigen auf dem Regionalen Zivilstandsamt ist nicht erforderlich.

Was macht das Regionale Zivilstandsamt?
Das Regionale Zivilstandsamt meldet jeden Todesfall an folgende Stellen:
  • Einwohnerkontrolle des Wohnortes
  • Zentrale Ausgleichskasse AHV

Ist der/die Verstorbene deutsche/italienische oder österreichische Staatsangehörige/r,
  • Mitteilung zuhanden der Personenstandsbehörde dieses Landes

Bei ausländischen Staatsangehörigen:
  • Todesmeldung an die Vertretung des Heimatstaates
  • Bundesamt fürr Migration, sofern es sich bei einem Elternteil um eine asylsuchende, vorläufig aufgenommene oder als Flüchtling anerkannte Person handelt
Wenn die verstorbene Person minderjährige Kinder hat:

  • an die Vormundschaftsbehörde
Die Einwohnerkontrolle des letzten Wohnortes meldet den Tod dem Bezirksgerichtspräsidenten (Testamentseröffnung)

Dokument Wegleitung_Todesfall.pdf (pdf, 232.6 kB)

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